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taz🐾lage

„Fernverbindung“: Der erste Auslands-Podcast der taz

Knapp zwei Wochen vor Sendetermin ist alles bis ins Detail geplant: Name, Logo, Auftritt, Präsentationen, Strategierunde, Werbung, Social Media, Podcast-Hoster, taz.de … Bäm, es geht bald los. Doch dann klingelt das Telefon. Das Team wendet sich an die Projektleiterin: „Canset, es gibt ein Problem“. Sie atmet durch. Das Team versichert ihr: „Wir schaffen das, wir vertrauen dir“ – und: „Wir sind das doch gewöhnt, wir arbeiten doch in der Auslandsredaktion.“ Sätze, die wir in keine Pressemitteilung schreiben würden.

Die taz ist ein besonderes Universum an Menschen, das wir hörbar machen wollen. Mit Blick auf die Seitenwende im Herbst haben wir unseren Le­se­r*in­nen versprochen, neue Formate anzubieten. Podcasts spielen dabei eine immer größere Rolle. Die Auslandsredaktion ist ein publizistischer Schwerpunkt der taz. Deshalb ist es nur konsequent, den Spätsommer mit einem eigenen taz-Auslandspodcast einzuläuten. Ob Proteste im Iran oder Regionalwahlen in Italien – im neuen taz-Podcast „Fernverbindung“ sprechen die taz-Re­dak­teu­r*in­nen Anastasia Zejneli, Judith Poppe, Tanja Tricarico, Fabian Schroer und Leon Holly wöchentlich mit einer taz Kor­re­spon­den­t*in über das Thema der Woche. Auf taz.de (https://taz.de/Podcast-Fernverbindung/!t6104219/) und überall da, wo es Podcasts gibt. Canset İçpınâr

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