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schluss mit gemütlichÖko ist prima!

Warum gerade bei hochsommerlichsten Temperaturen so viele KollegInnen der taz so gar nicht im Homeoffice arbeiten, selbst wenn es möglich wäre? Ganz simpel – eine Klimaanlage ökologischster Art im taz-Haus. Okay, macht man, etwa zu den Rauchendenaustritten, eine Tür auf, kommt einem die Außenluft wie ein ungebeten ins Gesicht gehaltener Hochdruckföhn ins Gesicht. Innen hingegen – balancierte 20 bis 22 Grad, sehr angenehm. Gut so, ist wie Werbung für eine ökofreundliche Verkehrspolitik: lässt sich aushalten. Falls der M41er-Bus in der Elektrovariante nach Hause fährt: auch das. Öko ist prima!

Jan Feddersen, Redakteur für besondere Aufgaben und diese Seite. Kuratiert das taz lab und die taz Talks. Seit 1996 bei der taz in Berlin.

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