piwik no script img

samsø

Die dänische Ostseeinsel Samsø ist nur mit der Fähre oder dem Privatflugzeug zu erreichen. Im Westen von ihr liegt Jütland, im Osten Seeland, im Süden Odense. Haupteinnahmequellen sind die Landwirtschaft und der Tourismus (www.samsoeturist.dk). 4.300 Menschen wohnen auf der 26 Kilometer langen und 7 Kilometer breiten Insel; Hauptstadt ist Tranebjerg, wo sich auch der Sitz des dreizehnköpfigen Gemeindeparlaments befindet (www.samsoe.dk). Dessen politischer Handlungsspielraum ist begrenzt. So ist die übergeordnete Bezirksregierung im jütländischen Arhus zuständig für soziale und medizinische Versorgung, Verkehr, Straßenbau, Bildungswesen. Über die künftige Förderung Samsøs im Bereich der erneuerbaren Energien, für die die Insel in diesem Jahr sowohl mit dem Dänischen als auch mit dem Europäischen Solarpreis ausgezeichnet wurde (www.veo.dk), entscheidet maßgeblich die dänische Nationalregierung in Kopenhagen. HH

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 60 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen