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Hajusom-Gründerin Ella Huck gestorben

Ella Huck, Mitbegründerin und langjährige künstlerische Leiterin der Hamburger interkulturellen Performance- und Theatergruppe Hajusom, ist in der Nacht zum 7. August nach schwerer Krankheit verstorben. Das wurde jetzt bekannt. Die 1965 geborene, gelernte Tischlerin war mit einem eigenen Straßentheater durch Europa getourt und hatte eine Ausbildung an der Ecole Internationale de Théâtre in Paris angeschlossen. 1999 hatte sie gemeinsam mit Dorothea Reinicke die Gruppe Hajusom gegründet, die sich inzwischen „Zentrum für transnationale Künste“ nennt und bundesweit beachtete Performances bietet. 2023 zog sich Huck krankheitsbedingt von Hajusom zurück und arbeitete als Dozentin und künstlerische Mitarbeiterin an der Europa-Universität Flensburg. Ihre Krankheit hatte sie im Mai 2025 in ihrer Installation „This is not the final story“ thematisiert. (taz)

Niedersachsen fördert klimagerechten Wald

Das Land Niedersachsen unterstützt Waldbesitzer bei der klimagerechten Umgestaltung ihrer Wälder. Bis zum 15. November könnten dafür Förderanträge bei der Landwirtschaftskammer eingereicht werden. Gefördert werden Erstaufforstungen und naturnahe Waldbewirtschaftung. Auch Investitionen in Infrastruktur und die Waldrandgestaltung können gefördert werden. (epd)

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen