nachrichten:
Gefälschte Coronaschreiben
Das Gesundheitsministerium in Schleswig-Holstein hat vor Schreiben mit Falschinformationen über das Coronavirus und das Vorgehen der Landesregierung gewarnt. Diese würden derzeit mit dem Briefkopf des Landes Schleswig-Holstein beziehungsweise des Gesundheitsministeriums in Briefkästen landen, teilte das Ministerium am Montag mit. Die Schreiben enthielten Falschinformationen zum Umgang mit Masken- und Quarantäneverweigerern. Die Schreiben seien weder von der Landesregierung noch vom Gesundheitsministerium erstellt oder verschickt worden. Die Polizei ermittle in dem Fall. (dpa)
Bistum untersucht Missbrauchsvorwürfe
Das Bistum Hildesheim geht Hinweisen auf sexuelle Gewalt durch einen 2019 verstorbenen, katholischen Geistlichen nach. Eine Arbeitsgruppe unter Leitung eines ehemaligen Richters soll in allen Gemeinden nachforschen, in denen der Priester in mehr als vier Jahrzehnten eingesetzt war. Das teilte das Bistum mit. (dpa)
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen