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Der mutmaßliche Attentäter von Christchurch in Neuseeland half der Identitären Bewegung Österreich mit Geldspenden. Das bestätigte Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz in Wien. Es brauche Aufklärung, ob es hier „Machenschaften im Hintergrund“ gegeben habe. Zudem werde geprüft, ob die Identitäre Bewegung aufgelöst werden könne. „Unsere Position ist hier ganz klar, egal welche Art von Extremismus, ob das jetzt radikale Islamisten oder rechtsextreme Fanatiker sind, so was darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben“, sagte Kurz. Bei dem Anschlag auf zwei Moscheen in Christchurch wurden 50 Menschen erschossen. Der mutmaßliche Attentäter hatte rechtsextreme, fremdenfeindliche Motive. (afp, reuters)

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