gurke des tages:
Oft lesen wir die knalligen Meldungen der Sadistenagentur Reuters nur unter Schmerzen. Wie am Montag: „Kämpfe mit Iran treiben Benzinpreis in USA über Schmerzgrenze.“ Sind das wirklich nur „Kämpfe“? Oder ist das nicht längst ein Krieg? Krieg aber verursacht reale Schmerzen. Kann es denn im Krieg eine „Schmerzgrenze“ durch Preisentwicklung geben? Wo tut’s da weh? Im Kopf? Wo Reuters sein gedankenloses Larifari formuliert? Das schmerzt wahrlich.
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