gurke des tages:
Erstmals seit Jahren hat das alte Krokodil öffentlich eine Träne abgedrückt: Die britische Königin Elizabeth II. hat in der Öffentlichkeit geweint. Die Hofastrologen streiten sich nun darüber, warum am Donnerstag bei einem Gottesdienst in der Westminster-Abtei plötzlich auf der Wange der Queen eine dicke Träne zu sehen war. War es Stress? Oder der geschwätzige Butler Dianas? Oder war es doch der zwiebelige Geruch ihres Mannes, der Lissy das Wasser in die Hühneraugen trieb?
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen