georgische gurke:
Auch die Deutsche Presse-Agentur bemüht sich, Hintergründiges zum schnuckeligen Georgien zu bieten. „Als Außenposten im oströmischen Reich wurde das Land schon im vierten Jahrhundert christianisiert – der heilige Georg sollte später (…) ein Nationalheiliger werden“, schreibt sie am Sonntag. Und weiter: „So kann Georgien, das sich selbst Sakartwelo nennt, auf eine fast 1.500-jährige Geschichte (…) zurückblicken“. Wie bitte? Georgien heißt in Georgien gar nicht Georgien?
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