galerienspiegel:
Eigene Systeme – Prozessuale und kombinatorische X: Zum dritten Termin der Veranstaltungsreihe in der Ausstellung bieten Eske Schlüters, Karolin Meunier, Christine Lemke, Alex an der Mayer und Mirjam Thomann unter dem Titel „Dreißig Zentimeter“ einen „Rundgang im Sitzen“.
Donnerstag, 24. Oktober, 19 Uhr; Kunstverein Harburger Bahnhof, Hannoversche Straße 85 (im Fernbahnhof). Sonstige Öffnungszeiten Di–So 13–18, Do bis 20 Uhr; bis 3. November
Sheep Goes Co-op with Centipede: Das Centipede Projekt aus San Francisco und die Künstlergruppe „Sheep“ aus Hamburg treffen sich zu diesem gemeinsamen Projekt im Salon-Stil: 17 KünstlerInnen bespielen die Räume in St. Petersburger-Hängung: Annette Groenkamp, Christopher Fischer, Dorothea Heinrich, Elena Snyder, Eric Kläring, Frank Herfort, Jennifer Cossey, Kimberly Horton, Leila Fakouri, Martje Schulz, Michael Conrads, Natascha Topp, Philip Gaißer, Ryan Francis, Silke Peters, Suzanne Koett, Taylor Mahony.
Vorwerkstift, Marktstr. 107 (Toreingang, Altbau hinter dem Gartentor), Mi–Fr 17–20 Uhr, Sa 11–16 Uhr, nur 23. bis 26. Oktober
Jan Rieckhoff – Transapparatische Bilder: Unter dem Vilem Flusser zitierenden Titel geht der 1950 geborene Hamburger Künstler in seinen Ölbildern den Formen von elektronischen Platinen und Chips nach und hofft, Energien zum Fließen zu bringen.
Eröffnung: Donnerstag, 24. Oktober, 19 Uhr; Galerie Gardy Wiechern, Graskeller 2, Mo–Fr 12–19, Sa 11–16 Uhr; bis 27. November
Expedition Kunst – Die Entdeckung der Natur von C. D. Friedrich bis Humboldt: Der Kunst um 1800 wendet sich die Kunsthalle in einer Sonderausstellung zu, die mit etwa 200 Werken die Neubewertung der Romantik unter naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten zum Thema hat.
Eröffnung: Donnerstag, 24. Oktober, 19 Uhr, Kunsthalle, Glockengießerwall; bis 23. Februar 2003
JOSCH
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen