editorial: Neue Ideen
Über knappe Kassen wird in Berlin nicht erst seit gestern gejammert. Dabei könnte die eine oder andere gute Idee den einen oder anderen nicht vorhandenen Euro durchaus kompensieren. Der hiesige Immobilienmarkt ächzt – Leerstand von Wohnraum macht Bauherren und Vermietern zu schaffen. Die Architekten Jean-Marc Abcarius und Christopher Burns haben sich dennoch als Projektentwickler im Wohnungsbau betätigt – und bewiesen, dass innovative Ansätz auch unter schwierigen Voraussetzungen zum Erfolg führen können (Berichte auf dieser Seite).
Der Designer Stefan Wewerka, ein bekennender Freund des knappen Telegrammstils und der klaren Formen hat ebenfalls schon früh gelernt, aus minimalen Voraussetzungen ein Maximum an Potenzial herauszukitzeln (Interview nächste Seite).
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen