editorial: Kontrolle & Kult
Es gibt Dinge, die möchte man nicht unbdingt im Essen haben: Antibiotika und gentechnisch verändertes Tierfutter gehören sicherlich dazu. Doch Verbraucher haben bis heute keine Garantien, dass nicht gekennzeichnete Produkte tatsächlich gentechnikfrei sind oder ohne genetisch veränderte Pflanzen hergestellt worden sind. Sie sind deshalb auf zusätzliche Garantien der Hersteller und Händler angewiesen.
Ein kulinarisch-medialer Genuss der etwas anderen Art ist die Gastro-Sendung „ars vivendi“. Solange es beim optischen Goutieren via Fernbedienung bleibt, ist das Vergnügen auch garantiert völlig harmlos.
Die nächste Ausgabe derSonderseiten taz thema satt &selig erscheint am 20. Juli.
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