Durch Daten zur Herkunft erhoffen sich Ermittler:innen präzisere Informationen zu Straftätern. Andere befürchten eine Ausweitung rassistischer Stereotype.
Das britischen Unterhaus billigt eine gentechnische Methode, bei der das Erbgut von drei Menschen verbunden wird. Sie soll schweren Erbkrankheiten vorbeugen.
Ein 14-Jähriger machte einer 13-Jährigen einen Knutschfleck. Deswegen sollte er eine DNA-Probe für die Datei rückfallgefährdeter Sexualstraftäter abgeben.
Ermittler dürfen Beinahe-Treffer bei DNA-Proben nicht verwenden, hat der Bundesgerichtshof geurteilt. Für den Fall, um den es ging, gilt das aber nicht.
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