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das wetterDie Schlacht um Geierstein

Engelbert von Quakenstedt taumelte über den Zinnenweg von Burg Geierstein auf den Abgrund zu. Gerade war ihm die Seele geraubt worden. Der dunkle Zauberer Trubin, der die Truppen des fremden Heeres anführte, hatte Ritter Engelbert aus der Ferne mit einem Fluch belegt und alles, was ihn im Innersten zusammenhielt, aus ihm herausgesogen. Doch in letzter Sekunde bewahrte ihn sein alter Gefährte Tugendhart von Tellingbrück vor dem Absturz. Er flüsterte ihm den erlösenden Gegenzauber ins wehe Ohr: „Wozu brauchstu Seele? Machstu du auch ohne weita! Hastu Eia, hastu Lauf!“ Kaum hatte der edle Engelbert die zaubrigen Worte vernommen, da reckte er auch schon wie ein wahrer Anführer die Klinge seines Schwertes empor und gab die Parole für die Verteidiger von Geierstein aus: „Alle alle machen!“ Und am Ende ward alles, alles ward ritterlich gut.

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