das wetter: Forever young
Jetzt war Professor Rittermeyer, der mit seiner genetischen Wunderkur Milliarden Menschen ein langes Leben beschert hatte, schon 639 Jahre alt und hatte noch immer keine Kinder. Merkwürdigerweise schien bei der Fortpflanzung das künstliche Gen, das bei ihm und Milliarden Zeitgenossen den Tod besiegte, das Gegenteil zu bewirken und die befruchtete Eizelle absterben zu lassen. Andererseits – wer brauchte schon noch Kinder! Die sorgen nur für Schmutz und Unruhe. Und jung fühlte sich Professor Rittermeyer selber!
Mit reinem Gewissen wissen
Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen