berichtigung:
Ein Gespenst geht um in der taz-Kulturredaktion und schafft es, bei Rezensionen von ausländischen Büchern, immer wieder, die Namen der Übersetzer:innen zu tilgen. So auch bei „Privateigentum“ der französischen Schriftstellerin Julia Deck. Den Roman hat Antje Peter übersetzt. Wir entschuldigen uns für dieses abermalige Versäumnis!
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen