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„Das Archiv der Phantasmagorien speist sich in der Exotik am besten“, hieß es gestern zu Guillermo Gómez-Peña. Man könnte überlegen, ob sich besagtes Archiv nicht doch am besten „aus der Exotik“ speist. Mit Sicherheit haben wir allerdings versucht, Ihnen ein o für ein a vorzumachen: die „phantasmogorische Spezies“ hätte eine „phantasmagorische“ sein müssen. Und Bryan Adams, der gute alte Rocker, hat sich das y in seinem Vornamen redlich verdient. Wir sollten es ihm nicht nehmen.
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