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Das Wort „Lesbierin“ trübte gestern die sonst so instruktive Rezension von Patricia Cornwells Buch „Wer war Jack the Ripper?“. Es stammt aus den Zeiten, als der Frauenmörder London unsicher machte. Als Relikt vergangener Pathologisierung hat es in der Gegenwart nichts verloren, zumal es sich auf die heute lebende Autorin, nicht auf eine historische Person bezog.
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