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■ beiseiteVerzeih mir-betr.: Caroline Roeder, taz vom 1.12.1994

Liebe Caroline Roeder! Wenn Du diese Zeilen liest, dann weißt Du, daß Böses geschehen ist. Die Redaktion (ach, gestern war sie noch fast vollzählig) sitzt und grämt sich über einen Fehler, der einmal mehr begangen wurde. Plötzlich fühlen sich alle schuldig, denn – mal ganz ehrlich – es hätte jedem von uns passieren können. Im Eifer des täglichen Gefechts mit Text, Seitenplan und Mittagstisch hatte man Deinen Namen unter der behenden Kritik über das Puppenspiel nach Geschichten von Hans Christian Andersen vergessen. Beim heiligen Smörebröd geloben wir an dieser Stelle: Wir tun's nicht wieder. Mit dänischem Gruß, die lieben Kollegen.

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