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auf dem berliner csdDas Coming-out der taz

Seit ihrer Gründung 1979 ist die taz queer. Doch nie hat sie es gewagt. Jetzt kommt sie zum ersten Mal mit einem Trucki zum Berliner CSD – am 25. Juli 2026. Weil wir in diesen Zeiten linke Haltung zeigen und mit euch plaudern, feiern und protestieren wollen. Natürlich wird unser CSD-Fahrzeug nicht aussehen wie alle anderen. Queere und kinky Tiere, gezeichnet von Julia Molin, werden unseren sweeten 7,5-Tonner schmücken. Sweet, aber oho: Von unserem Trucki ballern Bässe zwischen House, Hyperpop, Slut Tech und Diven (DJ Duo Pinkies Up, DR OK, JLailz, LuvLuv). Dazwischen greifen prominente queere Stimmen zum Mikrofon: Kim-Noemi Adam, @theirnameisjess, Aurah Jendafaaq, Paul Ninus Naujoks, @gynaekollege, Rebecca Pap und Lili Alexander. Wer mag, kann sich ab 10 Uhr mit uns in der taz Kantine fertig machen. Es gibt kostenlos schöne Nägel von lokalen Nail Artists (@veryshinynails, @tharobie.nails_, @shizey___). Und von dort laufen wir zum Start der Parade. Lauft mit uns mit! Näheres: taz.de/csd

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen