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Der Thüringer Bundes­tags­abgeordnete Christian Hirte hat bis Ende 2024 einen Mann in seinem Bundestagsbüro beschäftigt, der in Kontakt mit dem russischen Geheimdienst FSB stand. Das berichtet die „FAZ“. Der Fall ist auch deshalb brisant, weil der Mann in der Unionsfraktion für die Kontakte zu russischen Oppositionellen zuständig war. Hirte gab an, der Mann habe keinen Zugang zu sensiblen Informationen gehabt. In Berlin wird es kälter, bestimmt kalter Wind aus Moskau. Wolkig bei 8 Grad.

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