: Zurück auf dem Podium
Angeführt von Routinier Stefan Baumeister hat ein deutsches Trio beim alpinen Snowboard-Weltcup im chinesischen Mylin die Top Ten erreicht und damit die nationale Olympia-Norm für die Spiele im Februar geknackt. Baumeister wurde beim Sieg des Italieners Mirko Felicetti im Parallel-Riesenslalom Zweiter, sein Teamkollege Elias Huber Vierter. Bei den Frauen beendete Cheyenne Loch das Saisonauftakt-Wochenende in China auf Rang acht. Der Sieg ging an die japanische Gesamtweltcupsiegerin des vorigen Winters, Tsubaki Miki.
„Mein erstes Podium seit drei Jahren, ich bin wirklich glücklich“, sagte Baumeister nach dem Rennen. Letztmals hatte der 32-Jährige im Januar 2023 im bulgarischen Bansko bei einem Einzel-Weltcup auf dem Podest gestanden. „Jetzt am zweiten Tag der Saison den zweiten Platz zu machen – so kann es weitergehen“, sagte er.
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen