: Zu früh gefreut
Die Kriminalpolizei warnt vor Gewinnbenachrichtigungen der Firma Friedrich Müller aus Wien. Den Empfängern der Schreiben werden ein Pkw, eine Wohnzimmereinrichtung, eine Urlaubsreise oder auch 5000 Euro in bar versprochen, sofern sie eine Gebühr von 50 Euro entrichten. Hierbei handelt es sich um faulen Zauber, den in Aussicht gestellten Gewinn gibt es nicht, und auch die 50 Euro bleiben verschwunden. Die Polizei rät generell zur Skepsis gegenüber Gewinnen, bei denen zunächst eine Vorleistung erbracht werden muss.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen