piwik no script img

Zoo erhält Holz-Elefanten

Der Berliner Zoo kann sich freuen: Er wird einen neuen Elefanten bekommen. Das Tier ist zentnerschwer, allerdings nicht lebendig. Es handelt sich um eine 1,50 Meter große Figur aus Teakholz, die bisher in der Eingangshalle des Thailändischen Generalkonsulats in der Podbielskiallee stand. Der frühere Generalkonsul Thawatjai Thavisri wird das Rüsseltier dem Zoo-Direktor Hans Frädrich übergeben. Künftiges Domizil des Elefanten wird das Foyer der Zoo-Verwaltung sein. Dort wird es sicher oft gestreichelt, denn in Asien gelten Elefanten als Glücksbringer.

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen