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Zarte Beats

Mal sieht sie niedlich aus, vor allem wenn sie einen Norwegerpulli trägt und damit einen Teil ihrer Wurzeln am Körper hat. Und mal wirkt sie damenhaft, wie eine französische Schauspielerin aus fernen Zeiten: Tara Nome Doyle ist erst 21, hat norwegisch-irische Wurzeln, ist waschechte Berlinerin und spielt Klavier. Im November erschien ihre erste EP „Dandelion“, heute ist endlich das Recordrelease ihres Langspieldebüts. Das heißt passend „Alchemy“, erscheinen wird es auf dem Label des umtriebigen Martin Hossbach. Mit dabei sind Musiker von Isolation Berlin. In ihren Texten erzählt Doyle persönliche Geschichten aus dem wilden Kreuzberg und den norwegischen Wäldern, untermalt von melancholischen Klavierakkorden und zarten Beats.

Tara Nome Doyle: Acud, Veteranenstraße 21, 25. 4., 20 Uhr, 10/7 €

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