■ Zaire: 3.500 Tote
Kampala (AFP) – Bei Kämpfen zwischen rivalisierenden Volksgruppen sind nach UN-Angaben seit Mitte Juli rund 3.500 Menschen getötet worden. Bei den Konflikten gehe es vor allem um Bodenrechte. In der Provinz Nord- Kivu seien 200.000 Menschen in die Flucht getrieben worden. In den Gebieten von Masisi, Walikale und Ruchura seien die Straßen mit verwesenden Leichen übersät.
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