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Zahl des Tages4.805Anträge

Aus Ärger über verloren gegangene Pakete wenden sich immer mehr Bundesbürger an eine Aufsichtsbehörde, damit diese schlichtend eingreift. Laut Bundesnetzagentur gingen im vergangenen Jahr 4.805 Anträge auf Schlichtung im Bereich Postdienste ein – ein Viertel mehr als 2024. Nur ein Teil davon wurde als zulässig gewertet. In drei Vierteln der Fälle geht es um Beanstandungen bei der Paketzustellung, beim Rest um Päckchen, Einschreiben, Briefe und anderes. Meistens wird über verloren gegangene Sendungen gestritten. Häufig verlaufen die Verfahren im Sande. Um welche Firmen es bei den Schlichtungen geht, darf die Netzagentur nicht veröffentlichen.

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