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Wirtschaft über rechte Gewalt besorgt

Berlin. Die deutsche Wirtschaft beobachtet nach Darstellung der Industrie- und Handelskammer mit wachsender Besorgnis die gegenwärtige Welle rechtsradikaler Gewalt in Deutschland. IHK-Präsident Horst Kramp erklärte, er sei sehr beunruhigt darüber, daß ausländische Investoren in den neuen Bundesländern wegblieben. Ein erster solcher Fall sei aus Brandenburg bekanntgeworden, wo eine amerikanische Firma ihr Angebot »wegen der Unruhen« zurückgezogen habe.

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