: Wirbelsturm „Pauline“ macht 200.000 Mexikaner obdachlos
Gläubige in Acapulco nehmen an einer Messe teil, wo die Kirche stand, bevor ein Schlammrutsch sie weggeschwemmt hat. Das Rote Kreuz spricht bisher von 400 Toten, viele Menschen in den am meisten betroffenen Staaten Guerrero und Oaxaca werden nach der Sturmkatastrophe vermißt. Caritas berichtet von etwa 200.000 Obdachlosen. Die Preise für Lebensmittel und Trinkwasser sind drastisch gestiegen, was die ohnehin schwierige Lage der Menschen in den betroffenen Gebieten zuspitzt. Foto: A. Winning/rtr
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