: Weltbilder: Die taz als Passagen-Werk
Kunst im Zeitalter der Information: In seiner Aktion „Berliner Chronik“ wird der amerikanische Konzeptkünstler Joseph Kosuth – nach Installationen wie der oben abgebildeten zu Sigmund Freud – seine neueste Arbeit in der taz und an mehreren Orten Berlins präsentieren. Eine Woche lang werden Walter Benjamins kritische Anmerkungen zum Verhältnis zwischen Produzent und Leser unsere Seiten begleiten, jeden Tag wird das Weltbild, wie es (auch) die taz vermittelt, ein wenig „gegen den Strich gebürstet“. Kosuth hat als einer der ersten Künstler in den sechziger Jahren Kunst aus dem Museum in die Öffentlichkeit getragen. Seite 10
Foto: Kosuth, „Zero & Not“, 1985
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