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Weimars letzter Coup

Frankfurt (taz) — Der noch bis zum 5. April amtierende hessische Umweltminister Karlheinz Weimar (CDU) hat mit dem TÜV Bayern einen Zweijahresvertrag zur Aufsicht über die hessischen Atomanlagen abgeschlossen. Damit hat Weimar zum zweiten Mal, nach der abschließenden Genehmigung für die Plutonium-Fabrik in Hanau, die zur Machtübernahme bereitstehende rot-grüne Koalition düpiert. Die neue Regierung wollte kritische Experten mit der Überprüfung von Atomanlagen betrauen.

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