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Wehrschau als „Antikriegstag“

Die Bundeswehr hält eine Wehrschau am 1. September offenbar für einen Beitrag zum Antikriegstag. Der Militäraufzug soll am 48. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen in Munster stattfinden. Auf eine Kritik der Grünen antwortete der Verteidigungs–Staatssekreatär Würzberg, für die Armee sei „jeder Tag des Jahres Antikriegstag“.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen