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Was macht die Bewegung?

Donnerstag, 24. August Lübeck | Linksradikale Analyse Die Antifaschistische Koordination Lübeck lädt zu einem Vortrag über die bevorstehende Bundestagswahl aus linksradikaler Perspektive und verschiedene Interventionsmöglichkeiten. 19 Uhr, Café Brazil, Willy-Brandt-Allee 9

Donnerstag, 24. August Hamburg | LGBTI in Israel Über die Situation von LGBTI in Israel, den Vorwurf des „Pinkwashing“, antisemitische Stereotypisierungen wird in der Galerie K* gesprochen. 19.30 Uhr, Alexanderstraße 9b

Donnerstag, 24. August Eisenach | Roter Oktober Vortrag: „Roter Oktober 1917. Geschichte und Erbe der Russischen Revolution“, 18.30 Uhr, Goethestraße 10

Samstag, 26. August Braunschweig | Workshop In einem Workshop will die Rosa-Luxemburg-Stiftung kommunalpolitischen Aktiven und Sprecher*innen politischer Initiativen die Taktiken der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit näherbringen. Beteiligung 10 €/ 5 €, 11 Uhr, Wilhelmstraße 5

Samstag, 26. August München | Festakt zum 150. Vor 150 Jahren forderte der Jurist Karl-Heinrich Ulrichs Straffreiheit für gleichgeschlechtliche Beziehungen. Die Geburtsstunde der Homosexuellenbewegung: Anlass, mit dem NS-Dokumentationszentrum einen Festakt zu begehen. Stadtrundgang 15.30 Uhr, Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz. Anmelden unter veranstaltungen.nsdoku@muenchen.de

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen