: Was macht die Bewegung
Donnerstag, 4. FebruarDortmund | Antirassismus„Wir haben keine Flüchtlingskrise. Wir haben eine Nazikrise!“ Im letzten Jahr hat es rund 1.000 Anschläge auf Geflüchtetenunterkünfte gegeben. Woher kommt der Rechtsruck und was können wir dagegen tun? 19 Uhr, Linke-Büro, Schwanenstraße 30
Freitag, 5. FebruarHennigsdorf | Antirassismus Am 15. Januar wurden zwei geflüchtete Frauen im Hennigsdorfer Supermarkt NP von einem Mann mit einer Pistole bedroht und rassistisch beschimpft. Dieser Vorfall steht exemplarisch für die Zunahme rassistischer Gewalt im Alltag von Geflüchteten. Um solche Taten nicht unbeantwortet zu lassen und für ein friedliches Zusammenleben zu demonstrieren, ruft die Initiative Corasol zu einer Kundgebung von 16–18 Uhr auf dem Hennigsdorfer Postplatz auf. Treffpunkt für gemeinsame Anreise: Berlin Gesundbrunnen, 15.30 Uhr, Gleis 4
Samstag, 6. FebruarDresden | Antifaschismus„Gedenken an die während der Nazizeit deportierten jüdischen Menschen. Für ein Europa ohne Abschottung, ohne Ausgrenzung und ohne Hassparolen von Pegida.“ Kundgebung, 14 bis 19 Uhr, Schlesischer PlatzBerlin | Freiräume Solidarische Kieze verteidigen! Kundgebung ab 16 Uhr, Demo ab 17 Uhr, Wagenplatz Rummelsburg, Gürtelstraße/Ecke Wiesenweg
Mehr: bewegung.taz.de
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen