piwik no script img

Was fehlt …… das Verdeck

Ein stinkendes Bad in Gülle haben ein Cabrio-Fahrer und seine Tochter in Bayern über sich ergehen lassen müssen. Der 53-Jährige und die 14-jährige waren am Samstag mit offenem Verdeck in Altomünster unterwegs, als ein ihnen entgegenkommender Landwirt mit einem Güllefass einem parkenden Auto auswich – die Gülle schwappte in ihren Wagen. Fahrer und Tochter „waren gebräunt und brauchten eine Dusche“, sagte ein Polizeisprecher am Montag: „Shit happens“. Der Deckel des Güllefasses sei nicht ordnungsgemäß verschlossen gewesen. Verletzt wurden die Cabrio-Insassen nicht, „das Auto können sie aber wegschmeißen“. (dpa)

Unser Mittel gegen Antifeminismus

Wir machen linken Journalismus aus Überzeugung: kritisch, unabhängig und frei zugänglich für alle. Es gibt keinen Bezahlzwang, keine Paywall. Das geht nur, weil sich viele freiwillig beteiligen und unsere Arbeit unterstützen. Auch im Digitalen muss Journalismus, der für mehr Gleichberechtigung eintritt, finanziert werden. Unsere Leser:innen wissen: Journalismus entsteht nicht aus dem Nichts. Damit wir auch morgen noch unsere Arbeit machen können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Schon über 48.000 Menschen machen mit und finanzieren damit die taz im Netz - kostenlos für alle. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5 Euro sind Sie dabei. Jetzt unterstützen

0 Kommentare