Was fehlt ...: ... die Frischluft
Um dem Smog zu entkommen, reisen chinesische Städter immer häufiger in die Lianshanberge in Guangdong. Denn 1.400 Meter über dem Meeresspiegel gelegen und über ein großes Waldvorkommen verfügend, herrscht dort eine tiptop Luftquali.
Warum nicht ein paar Yuan damit verdienen, dachten sich die Bergbewohner, und verkaufen dort nun Frischluft in Plastikbeuteln. Beworben werden die Luftballons kurz mit dem Slogan „Ganz ohne Umweltverschmutzung!“.
Nur 10 bis 30 Yuan (1,50 bis 4,50 Dollar) kostet einer, berichtet Zenghua News. Ein fairer Preis. Da kann man locker zwei-drei feinstaubfreie Beutel auf Vorrat mitnehmen. Und noch mal schön in den eigenen vier Wänden eine Tüte Bergluft durchziehen. (taz)
Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
meistkommentiert