piwik no script img

Was fehlt ...... die Wachhunde

Als die Amsterdamer Polizei in dieser Woche eine Drogenbande hochnahm, stieß sie auf ungewöhnlichen Widerstand: nämlich auf zwei Krokodile. Keine Wachhunde, Krokodile.

Die schuppigen, spitzzahnigen Vierbeiner bewachten das Geld-Versteck der Dealer, meldete die Tageszeitung De Telegraaf am Samstag. Erst nachdem Experten die beiden Tiere abgeführt hatten, gelangten die Beamten zu dem Versteck und fanden rund 200.000 Euro.

Der Besitzer der Krokodile hatte nach Angaben der Polizei übrigens eine Genehmigung. Er trat mit ihnen in Shows auf. Er soll von dem Geldversteck nichts gewusst haben, berichtete die Zeitung. Was seine Krokodile bei der Dealerbande zu suchen hatten, lässt er jedoch offen. (dpa/taz)

50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen

0 Kommentare