Was fehlt ...: ... ein Baum oder so
Einmal kurz Pipi gemacht, drei Jahre später isses ein Problem: Ein als Mechaniker arbeitender Kandidant der konservativen Partei in Toronto ist dabei gefilmt worden, wie er in eine Kaffeetasse urinierte. Jerry Bance führt eine Gerätereparaturfirma führt und will am 19. Oktober bei einer Bezirkswahl antreten.
„This could really piss off Canadian voters“, schreibt die NY Daily News und veröffentlichte auch gleich das Video, dass Bance beim Strullen zeigt. Die staatliche Rundfunkgesellschaft Canadian Broadcast hatte während einer Sendung zum Thema Reparaturarbeiten bereits 2012 mit versteckter Kamera aufgenommen, wie Bance in einer Küche in den Becher pinkelte und den Inhalt anschließend in den Abfluss schüttete. Die Tasse stellte er, kurz mit Wasser ausgespült, ins Spülbecken. Bance erklärte nun, er bedauere sein Tun zutiefst. Die Aufnahmen spiegelten nicht wider, wer er wirklich sei. (ap, taz/sto)
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