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■ WahlrechtKritik an Teufel

Bonn (dpa) – Auf einhellige Ablehnung ist bei den Parteien die Forderung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Erwin Teufel (CDU) gestoßen, das geltende Verhältniswahlrecht durch das Mehrheitswahlrecht abzulösen. Das Mehrheitswahlrecht würde die kleineren Parteien erheblich benachteiligen. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Schäuble, versicherte am Montag in Bonn, eine Änderung des Wahlrechts stehe nicht zur Diskussion.

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