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■ WaffenhandelInterpol Warschau

Warschau – In die Untersuchung der mutmaßlichen Waffenschieberaffäre und des Handels mit radioaktiven Materialien hat sich jetzt Interpol in Warschau eingeschaltet. Interpol-Direktor Andrzej Koweszko sagte gestern auf Anfrage der dpa, der Hinweis sei „vor einigen Tagen“ vom Bundeskriminalamt eingegangen. Er wollte allerdings keine näheren Auskünfte erteilen.

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