piwik no script img

■ UniBüro aufgebrochen

Berlin (taz) – Das Büro des Asta in Köln ist aufgebrochen und verwüstet worden. An die Türen und Wände des Büros in der Universitätsstraße wurden von Unbekannten Parolen gesprüht wie „Jusos an die Wand“ und „Unabs aufhängen“. Sämtliche Computerdateien und -programme wurden gelöscht. Derzeit läuft die Wahl des neuen Asta-Vorstandes. Bisher wurden zwei Referenten aus den Reihen der Jusos und der „Unabhängigen“ (Unabs) gewählt.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen