Immer wieder behauptet Wladimir Putin, in der Ukraine seien Nazis an der Macht. Eine Historikerkonferenz in Lwiw zeigt, dass es solche Narrative schon seit Jahrzehnten gibt.
Selenskyj ist am Samstag zu einem Treffen mit Trump aufgebrochen. Nach einer Attacke auf die ukrainische Hauptstadt sind zahlreiche Verletzte und ein Toter zu beklagen. Ganze Viertel sind ohne Strom.
In seiner Weihnachtsbotschaft fordert Papst Leo XIV. die Kriegsparteien zum „respektvollen Dialog“ auf. Russland prüft derweil den von den USA überbrachten Friedensplan und greift Ukraines Energieinfrastruktur an.
Russische Truppen wollen die ostukrainische Stadt Kupjansk eingenommen haben. Die ukrainische Armee spricht demgegenüber von einer erfolgreichen Gegenoffensive.
Am Donnerstag treffen sich die Chef:innen der 27 EU-Mitgliedsländer in Brüssel. Dort sollen die Regierungschefs das Reparationsdarlehen für die Ukraine beschließen.
Die UN-Flüchtlingsorganisation wurde 1950 gegründet. Die Vertreterin für Deutschland spricht über die Krise des Flüchtlingsschutzes und was zu tun ist.
In der deutschen Hauptstadt kommen die Spitzen Europas mit Trumps Sondergesandten Witkoff zusammen. Die USA heben unterdessen Sanktionen für das russlandtreue Belarus auf.
Trotz Kriegsrecht könne es binnen 3 Monaten Neuwahlen geben, sagt Selenskyj – unter Bedingungen. Trump hatte ihm Druck gemacht. Der Kreml zeigt sich erfreut.
Russische Vermögen könnten bald zur Ukraine-Hilfe eingesetzt werden. Die Ukraine legt der US-Regierung einen überarbeiteten 20-Punkte-Friedensplan vor.
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