piwik no script img

■ TschernobylSpätfolgen

Minsk (dpa) – Erkrankungen in Folge der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl werden nach Ansicht des weißrussischen Strahlenforschers Prof. Wassily Nesterenko in Ländern in unmittelbarer Nachbarschaft des Reaktors noch zunehmen. In Weißrußland seien fast ein Viertel des Staatsgebietes und damit zwei Millionen Hektar Ackerland radioaktiv belastet, sagte am Dienstag der Direktor des Institutes für Strahlensicherheit in der weißrussischen Hauptstadt Minsk. Das Unglück hatte sich im April 1986 in der Ukraine ereignet.

Nur noch 460 – dann sind wir 50.000

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 460 Freiwillge, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen