■ Tschad: Übereinkommen
Bangui (AFP) – Die südtschadische Rebellenbewegung Komitee des Nationalen Aufstands für Frieden und Demokratie (CSNPD) will den bewaffneten Kampf einstellen. Die Regierung erkannte die Gruppierung dafür am Mittwoch als politische Partei an. Das CSNPD nimmt für sich in Anspruch, die christliche Bevölkerung im Süden des Landes gegen die Angriffe „sudanesischer Söldner“ zu schützen, die im Auftrag des tschadischen Präsidenten Idriss Deby handelten. In den vergangenen Jahren sind mehrere Einigungsversuche gescheitert.
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