piwik no script img

■ TschadÜbereinkommen

Bangui (AFP) – Die südtschadische Rebellenbewegung Komitee des Nationalen Aufstands für Frieden und Demokratie (CSNPD) will den bewaffneten Kampf einstellen. Die Regierung erkannte die Gruppierung dafür am Mittwoch als politische Partei an. Das CSNPD nimmt für sich in Anspruch, die christliche Bevölkerung im Süden des Landes gegen die Angriffe „sudanesischer Söldner“ zu schützen, die im Auftrag des tschadischen Präsidenten Idriss Deby handelten. In den vergangenen Jahren sind mehrere Einigungsversuche gescheitert.

50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen