piwik no script img

■ Tollwut in LimaAus für Hunde?

Lima (epd) – Um die Tollwut in der peruanischen Hauptstadt Lima zu bekämpfen, sollen nach Angaben des Gesundheitsministeriums in den nächsten zwei Monaten 150.000 streunende Hunde getötet werden. In mehreren Regionen des Andenstaates sollten zudem Impfzentren eingerichtet werden. In diesem Jahr sind in Peru bereits vier Kinder an Tollwut gestorben, zwei davon waren in Lima von Hunden gebissen worden. Landesweit haben die Behörden insgesamt 65 an Tollwut erkrankte Hunde, Rinder, Pferde und andere Tiere registriert.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen