■ Tollwut in Lima: Aus für Hunde?
Lima (epd) – Um die Tollwut in der peruanischen Hauptstadt Lima zu bekämpfen, sollen nach Angaben des Gesundheitsministeriums in den nächsten zwei Monaten 150.000 streunende Hunde getötet werden. In mehreren Regionen des Andenstaates sollten zudem Impfzentren eingerichtet werden. In diesem Jahr sind in Peru bereits vier Kinder an Tollwut gestorben, zwei davon waren in Lima von Hunden gebissen worden. Landesweit haben die Behörden insgesamt 65 an Tollwut erkrankte Hunde, Rinder, Pferde und andere Tiere registriert.
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