piwik no script img

Tod im Verkehr: Stein der Mahnung

Berlin. Einen „Stein zur Mahnung“ für 14 im Straßenverkehr getötete Kinder will der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) heute enthüllen. Im vergangenen Jahr sei die Zahl der getöteten Kinder, die als Fußgänger oder Radfahrer im Straßenverkehr unterwegs waren, weiter angestiegen, beklagte der Arbeitskreis Auto des BUND. Der Gedenkstein solle an der Kreuzung An der Urania/Kleiststraße seinen Platz finden. Die Mitglieder des Arbeitskreises hatten 1992 Mahnwachen für jedes im Straßenverkehr getötete Kind gestanden. Der Arbeitskreis Auto wurde 1992 gegründet, „um dem überbordenden Autoverkehr Einhalt zu gebieten“.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 330 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen