: Tod für opiumgetränkte Socken?
Kuwait (AFP/taz) – Zollbeamte haben am Flughafen von Kuwait- Stadt einen asiatischen Reisenden festgenommen, der mit Rauschgift getränkte Kleidung im Gepäck hatte. Wie ein Behördensprecher mitteilte, wurden zuerst 51 Gramm Kokain in einem Fotoalbum gefunden. Bei der Durchsuchung des Koffers des Mannes hätten die Beamten festgestellt, daß Jeans, Jacken und Socken mit Opium getränkt gewesen seien. Der Stoff sei offensichtlich zum Verkauf in Kuwait bestimmt gewesen, sagte der Sprecher. Das kuwaitische Parlament hatte letzte Woche die Todesstrafe für Drogendealer beschlossen. Nach dem Ende des Golfkrieges hatten Sicherheitskräfte wiederholt Rauschmittel sichergestellt.
50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen