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Toben auf Eisblöcken aus Beton

„Mein leitender Gedanke war, die Tiere in größtmöglicher Freiheit vorzuführen“, schreibt der Hamburger Carl Hagenbeck (1844-1913) in seinen Lebenserinnerungen. Der Gründer des Tierparks Hagenbeck sorgte 1907 als einer der ersten für „artgerechte“Zootierhaltung. Die gitterlosen Freisichtanlagen, die die winzigen Qual-Käfige ersetzten, revolutionierten Tierpräsentation und Zoobaukunst. Wie beim „Hauptpanorama“mit Heufressergehege und Löwenschlucht wurde auch die „Nordische Landschaft“(s.Foto) naturähnlich gestaltet. Die Eisbären toben über fjordartige Schluchten, in denen sich mächtige „Eisblöcke“zusammengeschoben haben. Die Geschichte des Parks, der seit Februar unter Denkmalschutz steht, dokumentiert jetzt eine Broschüre des Denkmalschutzamts. hh/Foto: H. Scholz

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