■ Tibet/China: Angst um Lhasa
Göttingen/Bonn (dpa) – Der Bund Deutscher Architekten hat gestern zusammen mit der Gesellschaft für bedrohte Völker und der Tibet Initiative Deutschland gegen die Zerstörung der traditionellen Architektur der tibetischen Hauptstadt Lhasa protestiert. Seit 1989 seien von der chinesischen Besatzungsmacht ganze Stadtviertel des Weltkulturdenkmals Lhasa mit seinen Tempeln und Klöstern planiert worden, um den Aufbau eines „sozialistischen Lhasa“ gewaltsam voranzutreiben, hieß es.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen