Neuer Roman von Terézia Mora Jenseits der eigenen Identität Terézia Mora beherrscht die Kunst des gezielten Weglassens. „Muna oder Die Hälfte des Lebens“ erzählt von einer großen, toxischen Liebe. Von Fokke Joel 9.10.2023
Das Grundgesetz als Inspiration Eigentum, Mutter-Frust und Tierrechte Im literarischen Kommentar zum Grundgesetz von Georg M. Oswald interessieren sich die meisten Schriftsteller:innen gar nicht für die Verfassung. Von Christian Rath 19.10.2022
Schriftstellerin Terézia Mora über Fiktion „Ergibt viel mehr Sinn als die Realität“ Ende Oktober wird Terézia Mora der Georg-Büchner-Preis verliehen. Im Stichwortinterview spricht sie über ihre ungarische Heimat, die Liebe und das Glück. Interview von Alem Grabovac 1.10.2018
Georg-Büchner-Preis für Terézia Mora Vom ziellosen Unterwegssein Sie mag dem Sprechen nicht recht trauen, der literarischen Sprache aber traut sie unbedingt: Terézia Mora erhält den diesjährigen Georg-Büchner-Preis. Von Dirk Knipphals 3.7.2018
Kolumne Buchmessern Im Guerillakampf mit sich selbst Kolumne Ulrich Gutmair Sonnenaufgang in Frankfurt: Zum Auftakt der Buchmesse wurde der deutsche Buchpreis verliehen. Siegerin Terézia Mora ist froh, nicht verhungert zu sein. 8.10.2013
Buchpreis-Trägerin Terézia Mora Ein Ereignis In Ungarn geboren, schöpfen die Texte von Terézia Mora aus dieser Herkunft. Sie gibt ihren Figuren durch Sprache allen Raum und erzählt mitreißend. Von Ulrich Rüdenauer 8.10.2013
Deutscher Buchpreis für Terézia Mora „Tief bewegend und zeitdiagnostisch“ „Das Ungeheuer“ ist der beste deutschsprachige Roman des Jahres. Die Jury würdigt die Autorin Terézia Mora, die den Preis im im zweiten Anlauf gewinnt. 7.10.2013
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